„Die Psychopathologie des Alltagslebens“ von Sigmund Freud ist ein 1901 veröffentlichtes Werk. Darin wird untersucht, wie scheinbar banale geistige Fehler – vergessene Namen, Sprachfehler, zufällige Irrtümer – verborgene Mechanismen des Unbewussten aufdecken. Freud argumentiert, dass diese alltäglichen Fehler keine Zufälle sind, sondern bedeutungsvolle Symptome unbewusster Gedanken und Impulse. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt er, dass die Grenze zwischen normalem und neurotischem Verhalten überraschend fließend ist, und argumentiert damit, dass wir alle in gewisser Weise von Kräften beeinflusst werden, die außerhalb unseres bewussten Wahrnehmungsbereichs liegen.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/The_Psychopathology_of_Everyday_Life