„Das Fallbuch von Sherlock Holmes“ von Arthur Conan Doyle ist eine Sammlung von zwölf Kurzgeschichten, die zwischen 1921 und 1927 veröffentlicht wurden. Diese letzte Reihe von Holmes-Kriminalfällen schildert die letzten Abenteuer des Detektivs; die Erzählungen werden dabei sowohl von Watson als auch von Holmes selbst in der ersten Person sowie aus der Perspektive einer dritten Person wiedergegeben. Angesetzt in der sich verändernden Welt der 1920er Jahre, experimentieren diese Geschichten mit neuen Erzählstilen – doch einige Kritiker halten sie für weniger gelungen im Hinblick auf den Gesamtkanon von Sherlock Holmes.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/The_Case-Book_of_Sherlock_Holmes