„Sechs metaphysische Meditationen“ von René Descartes ist ein philosophisches Werk, das erstmals 1641 auf Lateinisch veröffentlicht wurde. Descartes lehnt systematisch alle Überzeugungen ab, die nicht mit absoluter Sicherheit bestätigt werden können, und versucht anschließend herauszufinden, was mit Gewissheit bekannt sein kann. Das Werk ist so verfasst, als wäre es über einen Zeitraum von sechs Tagen hinweg niedergeschrieben worden; es befasst sich mit grundlegenden Fragen zur Existenz Gottes und zur Natur der Seele. Durch Reflexionen aus erster Person legt Descartes eine neue Grundlage für das Wissen – und schafft so eines der einflussreichsten philosophischen Werke aller Zeiten.
Hierzu werden die Einwände hinzugefügt, die Thomas Hobbes von Malmesbury gegen diese Meditationen erhoben hat, sowie die Antworten der Autoren darauf. Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Meditations_on_first_Philosophy