„Dymer“ von C. S. Lewis ist ein erzählendes Gedicht, das 1926 veröffentlicht wurde. Dieses Epos folgt den Abenteuern eines jungen Mannes, der seinen Dozenten tötet und aus einem totalitären Staat flieht – einem Staat, der spöttisch als „Die Perfekte Stadt“ bezeichnet wird. Während seiner Wanderung durch die Wildnis trifft Dymer auf mysteriöse Gestalten, darunter auch eine unsichtbare Geliebte in einem verlassenen Herrenhaus. Seine Handlungen lösen hinter ihm eine Revolution aus, während übernatürliche Kräfte ihn zu einer zerstörerischen Konfrontation mit einem monströsen Nachkommen führen – einem Kind, das aus seiner Verbindung mit einer göttlichen Wesenheit hervorgegangen ist.