„Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque ist ein halbautobiografischer Roman, der erstmals 1928 veröffentlicht wurde. Das Buch folgt Paul Bäumer, einem jungen deutschen Soldaten, der im Ersten Weltkrieg an der Westfront kämpft. Durch seine Augen erleben die Leser die extremen körperlichen und seelischen Belastungen des Stellungskrieges sowie die zerstörerische Entfremdung der Soldaten vom zivilen Leben. Während Paul und seine Kameraden grausame Schlachten um bedeutungslose Landstücke durchstehen, sehen sie, wie ihre Freunde einer nach dem anderen fallen – langsam ihre Menschlichkeit und ihren Lebenswillen verlierend.
Wikipedia-Seite zu diesem Werk: en.wikipedia.org/wiki/All_Quiet_on_the_Western_Front