„Der Mann, der New York rettete – von Ray Cummings“ ist eine Science-Fiction-Kurzgeschichte, die Mitte des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Sie verbindet Kriegsabenteuer mit spekulativer Fantasy und erzählt von einem Mann, dessen Bewusstsein in der Lage ist, andere Wesen zu übernehmen – was schließlich zu einer außergewöhnlichen Intervention führt, die einen Nazi-Angriff auf New York vereitelt. Der Freund des Erzählers entdeckt, dass er sein Bewusstsein in Fremde einschleusen und sie kontrollieren kann; diese Fähigkeit demonstriert er nervös, indem er eine alte Frau dazu bringt, den Verkehr zu regeln. Als er die Chance sieht, dem Kriegseinsatz zu helfen, planen die beiden, dass Porky einen U-Boot-Kommandanten übernimmt und feindliche Unterseeboote sabotiert. Doch während eines Luftangriffs schlüpft Porky stattdessen in einen riesigen grünen Meeresriesen, der mehrere Nazi-Bomber zerstört und so die Stadt rettet. Danach verlieben sich Porky und Lisbeth – und seine seltsame Fähigkeit verschwindet, wodurch jede Hoffnung, sie zum Beenden des Krieges einzusetzen, zunichte geht, obwohl sie bereits New York vor einer Katastrophe bewahrt hat.