„Lysistrata“ von Aristophanes ist eine altgriechische Komödie, die erstmals im Jahr 411 v. Chr. aufgeführt wurde. Während der peloponnesischen Krieg endlos andauert, schmiedet eine Athenerin namens Lysistrata einen kühnen Plan: Sie will Frauen aller kämpfenden griechischen Stadtstaaten dazu überreden, ihren Männern bis zur Aushandlung des Friedens den Geschlechtsverkehr zu verweigern. An der Spitze eines Aufstands, bei dem auch die Akropolis sowie deren Schatzhaus eingenommen werden, entfacht Lysistrata einen Kampf zwischen den Geschlechtern – einen Kampf, der zeigt, ob in dieser gewagten Komödie über Krieg und Macht Wunsch oder Pflicht siegen wird.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Lysistrata