„Propaganda“ ist ein Buch, das Edward Bernays im Jahr 1928 verfasste. Es vereint Literatur aus den Bereichen Sozialwissenschaften und psychologische Manipulationen mit einer Untersuchung der Techniken der öffentlichen Kommunikation. Bernays schrieb dieses Buch als Reaktion auf den Erfolg einiger seiner früheren Werke, wie „Crystallizing Public Opinion“ (1923) und „A Public Relations Counsel“ (1927). In „Propaganda“ werden die psychologischen Grundlagen der Massenmanipulation sowie die Möglichkeiten erörtert, symbolische Handlungen und Propagandatechniken einzusetzen, um die Politik zu beeinflussen und soziale Veränderungen herbeizuführen. Walter Lippmann war Bernays’ unbekannter amerikanischer Mentor; dessen Werk „The Phantom Public“ hatte großen Einfluss auf die in „Propaganda“ vertretenen Ideen. Durch dieses Buch wurde Bernays von Medienhistorikern als „Vater der Public Relations“ angesehen. (Dieser Zusammenfassung stammt von Wikipedia.)