„Die Demokratie in Amerika – Band 1“ von Alexis de Tocqueville ist ein klassisches französisches Werk, das 1835 veröffentlicht wurde. Nach einem Besuch in Amerika im Jahr 1831, bei dem er die dortigen Gefängnisse untersuchte, setzte Tocqueville seine Beobachtungen dazu ein, die Demokratie sowie Gleichheit in der amerikanischen Gesellschaft des frühen 19. Jahrhunderts zu analysieren. Er zeigt auf, wie Religion, Politik und Wirtschaft die egalitäre Kultur des Landes prägten, und fragt zugleich nach den Kosten sozialer Mobilität und Unruhe. Das Werk betrachtet die Demokratie sowohl als amerikanisches Beispiel als auch als eine umfassendere revolutionäre Kraft, die die westliche Welt verändert.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Democracy_in_America