„L’Assommoir“ von Émile Zola ist ein Roman, der 1877 veröffentlicht wurde. Als siebter Band der Serie „Les Rougon-Macquart“ folgt das Buch Gervaise Macquart, einer Waschfrau aus dem Pariser Arbeiterviertel, auf ihrem Weg, nachdem ihr Liebhaber sie verlassen hat. Was mit Hoffnung und mühsam erlangtem Erfolg beginnt, zerfällt allmählich durch Verletzungen, Faulheit und Sucht. Zolas unerschütterliche Darstellung des Alkoholismus und der Armut schockierte die Leser des 19. Jahrhunderts mit ihrem rohen Realismus und authentischen Straßenjargon – was sowohl Anerkennung als auch Kontroversen hervorrief.
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