White Fang
„White Fang“ von Jack London ist ein Roman, der erstmals 1906 als Fortsetzungsreihe veröffentlicht wurde. Er erzählt die Geschichte eines wilden Wolfshundes auf seinem Weg von der brutalen Wildnis des Yukon während des Klondike-Goldrauschs bis hin zu seiner schließlichen Zivilisierung. Durch die Augen seines tierischen Protagonisten wird sowohl die gewalttätige Welt der Tiere als auch die der Menschen dargestellt; der Roman schildert White Fangs Leiden durch Hunger, Misshandlung und grausame Hundekämpfe, bevor er schließlich Erlösung findet. Als Begleitroman zu „Der Ruf der Wildnis“ untersucht „White Fang“ Themen wie Überleben, Moral und die Möglichkeit der Veränderung.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/White_Fang