Friday, the Thirteenth: A Novel

Lawson, Thomas William, 1857-1925

Über dieses Buch

"Freitag, der Dreizehnte: Ein Roman" von Thomas William Lawson ist ein Finanzthriller, der im frühen 20. Jahrhundert verfasst wurde. Die Geschichte dreht sich um Jim Randolph, einen Teilhaber eines angesehenen Bankhauses an der Wall Street, und seinen Collegefreund Bob Brownley, einen leidenschaftlichen und impulsiven Börsenhändler. Während sich die Erzählung vor dem Hintergrund einer Börsenpanik am Freitag, dem 13., entfaltet, geht die Handlung auf Themen wie Freundschaft, Ehrgeiz und die dunkle Seite der Finanzspekulation ein und hebt insbesondere Bobs leichtsinnige Natur und deren Folgen für seine Karriere wie für seine persönlichen Beziehungen hervor. Zu Beginn des Romans werden wir Jim vorgestellt, der einen hektischen Anruf von seinem Partner Fred Brownley über Bobs unberechenbares Verhalten auf dem Börsenparkett erhält. Die Spannung steigt, als Bobs aggressiver Handel an jenem schicksalhaften Tag eine finanzielle Katastrophe auszulösen droht. Während Jim über ihre Vergangenheit und die Dynamik ihrer Freundschaft nachdenkt, wird er zunehmend besorgt über Bobs Geisteshaltung, die von Glücksspielimpulsen durchsetzt ist, welche sie beide in Gefahr gebracht haben. Die Einsätze steigen, als eine geheimnisvolle junge Frau namens Beulah Sands ins Spiel kommt und Bob sowohl vor ein persönliches als auch vor ein finanzielles Dilemma stellt, da er sich emotional mit ihr verstrickt, während er mit den Folgen seines Handelns in der volatilen Welt des Aktienhandels ringt. Der Auftakt bereitet die Bühne für ein komplexes Zusammenspiel persönlicher und finanzieller Krisen, das sich im Laufe des Romans entfalten wird.

Autor
Lawson, Thomas William, 1857-1925
Leseniveau
B1 · Mittelstufe
Sprache
English