„Das Glücksbuch zum Schlafengehen“ von Harold Begbie ist eine Sammlung fröhlicher Texte, die Anfang des 20. Jahrhunderts zusammengestellt wurden. Dieses Buch dient als tröstlicher Begleiter für Menschen, die krank sind, nicht schlafen können oder einfach nur müde sind – mit einer Vielzahl erfreulicher Texte soll es ihre Stimmung heben. Durch seine Auswahl an beruhigenden und aufmunternden Beiträgen möchte das Buch eine Atmosphäre des Glücks schaffen und die Leser dazu einladen, sich in eine Welt der Leichtigkeit hineinzubegeben. Der einleitende Teil des Buches legt bereits den Ton für dessen Zweck fest: Begbie stellt das Konzept eines „Glücksbuches zum Schlafengehen“ vor und erörtert die Bedeutung einer positiven Einstellung – insbesondere in Zeiten körperlicher Schwäche. Zudem teilt er Anekdoten aus seiner Erfahrung im Umgang mit einem kranken Kind. Indem er auf die Herausforderung hinweist, geeignetes Lesematerial zu finden, das den Kranken nicht entmutigt, erklärt Begbie sein Bestreben, eine Sammlung zu erstellen, die völlig frei von Traurigkeit und Düsternis ist. Dieser einleitende Abschnitt vermittelt eindrucksvoll die Absicht des Autors, Trost durch eine Fülle fröhlicher Texte zu bieten – damit Leser in schwierigen Zeiten Freude, Ermutigung und Gesellschaft finden können.