„Geistig Behinderte und Sexualstraftäter“ ist eine wissenschaftliche Veröffentlichung, die vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Dieser Bericht bietet eine umfassende Untersuchung der Notwendigkeit einer spezialisierten Betreuung und Behandlung geistig behinderter Personen sowie Sexualstraftäter in Neuseeland. Zu den Hauptthemen gehören die Auswirkungen geistiger Behinderungen auf die Gesellschaft, der historische Kontext sowie vorgeschlagene Lösungen zur Verbesserung der Betreuung dieser gefährdeten Bevölkerungsgruppen und zur Eindämmung ihrer Zunahme. Am Anfang des Buches wird die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses erwähnt, der vom Gesundheitsminister eingerichtet wurde, um den wachsenden öffentlichen Bedenken bezüglich der steigenden Zahl geistig behinderter Personen und Sexualstraftaten entgegenzukommen. Der Bericht beschreibt die Zusammensetzung des Ausschusses, seinen Zweck sowie Umfang seiner Ermittlungen – zu denen Besuche in verschiedenen Einrichtungen und Anhörungen zahlreicher Zeugen gehörten. Frühe Diskussionen konzentrierten sich auf zwei eng miteinander verbundene Probleme: den alarmierenden Anstieg geistiger Behinderungen sowie die Notwendigkeit wirksamer Maßnahmen im Bereich der Sexualstraftaten. Der Bericht legt den Grundstein für eine gründliche Analyse von Bildungsmaßnahmen, gesetzlichen Regelungen und gesellschaftlichen Auswirkungen dieser dringenden Fragen.