„La trovatella di Milano“ von Carolina Invernizio ist ein historischer Roman, der Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Handlung spielt in Mailand und dreht sich um Maria, eine schöne Handschuhmacherin, sowie die Ereignisse, die nach einem schicksalhaften Treffen mit einem geheimnisvollen maskierten Fremden stattfinden. Themen wie Liebe, Verrat und soziale Klassenverhältnisse spielen eine zentrale Rolle, während die Charaktere ihr komplexes Leben in einer Stadt voller politischer Unruhen meistern. Zu Beginn des Romans hallen die Mitternachtsglocken durch Mailand, als Maria sich darauf vorbereitet, nach einem anstrengenden Tag am letzten Karnevalsabend ihren Laden zu schließen. Gerade als sie gehen will, stürmt ein maskierter Mann in ihren Laden und sucht Schutz. Ihr kurzes Zusammentreffen löst eine Reihe von Ereignissen aus, die nicht nur ihr eigenes Leben beeinflussen, sondern auch das Schicksal anderer Charaktere verändern – darunter eines reichen Grafen und seiner Tochter Adriana. Als Maria in ein Netz von Täuschungen hineingerät, das diesen Fremden sowie den charmanten Diego betrifft, entsteht die Grundlage für eine Geschichte voller emotionaler Turbulenzen sowie des Kampfes um Identität und Anerkennung.