„Lehrbuch der Biologie, Teil 1: Wirbeltiere“ von H. G. Wells ist eine wissenschaftliche Veröffentlichung aus dem späten 19. Jahrhundert. Das Werk dient als Lehrbuch zum Thema Wirbeltiere und beschreibt ausführlich verschiedene Aspekte ihrer Anatomie, Physiologie und Biologie – insbesondere anhand von Präparationsbeispielen. Dieser umfassende Leitfaden richtet sich an Studierende, die die biologischen Grundlagen sowie die Mechanismen hinter den Lebensprozessen bei Wirbeltieren erlernen möchten. Der Einstieg des Buches legt einen grundlegenden Rahmen für das Erlernen der Biologie und unterstreicht die Absicht des Autors, eine korrespondenzbasierte Lehrmethode einzusetzen, um die Studierenden aktiv am Studium der Wirbeltieranatomie zu beteiligen. Wells reflektiert über seine Erfahrungen im Fernunterricht und zeigt auf, wie strukturierte Beobachtungen sowie detaillierte Anweisungen dazu beitragen können, ein tieferes Verständnis biologischer Konzepte zu fördern. Das Buch beginnt mit einer Einführung in die Klasse der Wirbeltiere – genauer gesagt mit dem Kaninchen – und erläutert dessen äußere Struktur, das Kreislaufsystem, die Verdauungsprozesse sowie weitere wichtige biologische Funktionen. Dadurch wird eine Grundlage für weiterführende Untersuchungen in den folgenden Kapiteln geschaffen.