Kuninkaitten kuningas

Wells, H. G. (Herbert George), 1866-1946

Über dieses Buch

„Kuninkaitten kuningas“ von H. G. Wells ist ein Roman, der Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Geschichte folgt dem Leben von Albert Edward Preemby – einem ehemaligen Wäschereibesitzer und Witwer –, während er sich in einer sich verändernden Welt voller gesellschaftlicher Umwälzungen und persönlicher Herausforderungen zurechtfindet. Der Erzählung vermischen sich Elemente der Moderne mit historischen Aspekten; dabei werden insbesondere Preembys Beziehungen zu Frauen sowie seine Auseinandersetzungen mit seinen Träumen und den an ihn gestellten Erwartungen dargestellt. Zu Beginn des Romans lernen wir Preemby kennen, nachdem sein Frau gestorben ist und er das Wäschereigeschäft aufgegeben hat; er reflektiert über seine Vergangenheit sowie die besonderen Ereignisse, die sein Leben bis zum Jahr 1920 geprägt haben. Die Erzählung beschreibt seine frühen Jahre, seine ernste, aber auch fantasievolle Natur sowie seine Begegnungen mit Charakteren wie Christina Hossett und Meeta Pinkey – Ereignisse, die bereits auf die komplexen Dynamiken von Liebe, Ambition und gesellschaftlichen Rollen hindeuten, denen er später begegnen wird. In diesen ersten Kapiteln legt Wells den Grundstein für Preembys Entwicklung und deutet auf die Herausforderungen sowie Veränderungen hin, die ihn in der Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts erwarten.

Autor
Wells, H. G. (Herbert George), 1866-1946
Leseniveau
B2 · Obere Mittelstufe
Sprache
Suomi