„Grollender Donner“ von Guxiang Tenggu ist ein fiktionales Romanwerk, das vermutlich Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Handlung spielt in der Provinz Jiangsu und folgt dem Leben eines jungen Gelehrten namens Xun Beishan, der nach einer Reihe von Prüfungen und Schwierigkeiten versucht, sich in der Welt einen Namen zu machen und persönliche Beziehungen – insbesondere solche im Zusammenhang mit Ehe und sozialem Status – zu gestalten. Zu Beginn des Romans lernen wir Xun Beishan kennen: einen intelligenten jungen Mann, der nach dem Verlust seiner Eltern von seinem Bruder und seiner Schwägerin aufgezogen wurde. Trotz seines schriftstellerischen Talents und seiner Ambitionen auf Erfolg steht er vor zahlreichen Herausforderungen – darunter familiäre Verpflichtungen und wirtschaftliche Probleme. Während er in der Hauptstadt sein Studium fortsetzt, verliebt er sich in ein Mädchen namens Han Zhifen, während seine Freunde ihn dazu ermutigen, sesshaft zu werden und eine geeignete Ehe einzugehen. Die Erzählung untersucht die Dynamiken von Freundschaften, gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichen Ambitionen und bereitet den Weg für Xun Beishans Suche nach Anerkennung und Liebe inmitten der Komplexitäten des Lebens.