„Die Frau von draußen“ von Hulbert Footner ist ein Roman, der Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Handlung spielt in den majestätischen und geheimnisvollen Landschaften des kanadischen Nordens und dreht sich um die Ankunft eines neuen, rätselhaften Arztes namens Ernest Imbrie – dessen Präsenz die etablierte Gemeinde von Fort Enterprise verwirrt und beunruhigt. Die Erzählung beginnt mit der Vorstellung verschiedener Charaktere sowie ihren Gesprächen und Erwartungen angesichts der kalten, abgelegenen Umgebung, in der sie leben. Zu Beginn des Buches diskutieren die Einheimischen von Fort Enterprise über die verspätete Ankunft der Post sowie ihre wachsende Neugier auf den geheimnisvollen Imbrie, der sich offenbar in einem unerforschten Gebiet jenseits des Swan River zurückgezogen hat. Die Ankunft der Kakisa-Indianer verstärkt diese Unruhe weiter; die Entdeckung von Imbries Absichten löst unter den Einwohnern – insbesondere beim Händler John Gaviller – eine Welle von Misstrauen und Groll aus. Im Laufe der Handlung werden Hinweise auf mögliche Verbindungen sowie Spannungen zwischen den Bewohnern und dem Neuankömmling gegeben, was auf tiefgreifendere zwischenmenschliche Dynamiken und noch zu enthüllende Geheimnisse hindeutet. Die Einleitung bereitet somit die Bühne für eine fesselnde Mischung aus Abenteuer und Erkundung in der Wildnis – ergänzt durch die Untersuchung menschlicher Beziehungen sowie der Reaktion der Gemeinschaft auf das Unbekannte.