„Wie ich weiß, dass Gott Gebete erhört: Die persönliche Zeugnis einer Lebenszeit“ von Rosalind Goforth ist ein spirituelles Memoir, das Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Das Buch schildert Goforths persönlichen Erfahrungen als Missionarin in China und betont, wie Glaube und Gebet eine entscheidende Rolle in ihrem Leben und ihrer Arbeit gespielt haben. Durch ihre Reflexionen geht sie auf die Kraft ein, Gott um Hilfe zu bitten, und teilt Zeugnisse von erfüllten Gebeten aus ihrer Tätigkeit als Missionarin mit. Der Beginn des Memoirs legt den Ton für Goforths Betrachtungen zum Glauben und drückt ihre Überzeugung aus, dass das Gebet einen natürlichen und tief persönlichen Weg darstellt, um mit Gott in Verbindung zu treten. In ihrem Vorwort erklärt sie die Motivation hinter ihrer Schrift – den Wunsch, die gemeinsamen Erfahrungen ihres Lebens mit erfüllten Gebeten mit anderen zu teilen, insbesondere angesichts von Zweifeln daran, ob Gott auf Gebete reagiert. Sie erzählt außerdem von frühen Erlebnissen aus ihrer Kindheit, die die Bedeutung des Gebets und dessen tiefgreifenden Einfluss auf ihr Leben verdeutlichen – einschließlich ihrer Erfahrungen mit göttlicher Hilfe in schwierigen Zeiten. Goforths aufrichtige Berichte zeigen einen Weg voller Herausforderungen und Wunder und laden die Leser ein, die Bedeutung des Gebets in ihrem eigenen Leben zu überdenken.