„James Watt“ von Andrew Carnegie ist eine historische Abhandlung, die Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Das Buch konzentriert sich auf das Leben und die Leistungen von James Watt, dem Erfinder der Dampfmaschine, und beleuchtet dabei seine Herkunft, die Herausforderungen, denen er begegnete, sowie die Entwicklung seiner bahnbrechenden Erfindungen. Carnegie war besonders daran interessiert, da sein eigenes Vermögen den Innovationen Watts zu verdanken war; daher verbindet er in seinem Buch persönliche und technologische Aspekte aus Watts Leben miteinander. Der Einstieg des Buches skizziert Watts frühe Jahre und beschreibt detailliert seine Abstammung sowie die familiären Umstände, die seinen Charakter und späteren Werdegang prägten. Carnegie schildert Watts Kindheit in Greenock und betont den Einfluss seiner Mutter auf seine Ausbildung sowie seine frühen Interessen an der Mechanik. Die Erzählung porträtiert Watt als ein sensibles Kind mit einer angeborenen Neugierde daran, wie Dinge funktionieren; er experimentierte häufig mit einfachen Werkzeugen und Haushaltsgegenständen. Diese frühe Phase ist von entscheidender Bedeutung, da sie Watts anfänglichen Schwierigkeiten sowie seine späteren Erfolge bei der Nutzung der Dampfkraft aufzeigt – ein Thema, das im weiteren Verlauf des Buches noch ausführlicher behandelt wird.