„Prinzipien des Bergbaus: Bewertung, Organisation und Verwaltung“ von Herbert Hoover ist eine wissenschaftliche Veröffentlichung aus dem frühen 20. Jahrhundert. Dieses Werk dient als umfassendes Nachschlagewerk, das sich auf die Grundprinzipien des Bergbaus konzentriert – insbesondere auf die Bewertung, Organisation und Verwaltung verschiedener mineralischer Ressourcen wie Kupfer, Gold, Blei, Silber, Zinn und Zink. Es beleuchtet sowohl theoretische als auch praktische Aspekte, die für das Verständnis der Komplexitäten des Bergbauwesens von entscheidender Bedeutung sind. Der Einleitungsteil des Buches erläutert dessen Zweck und Entstehungsgeschichte; es handelt sich dabei um eine Zusammenfassung von Vortragsreihen, die an renommierten Universitäten gehalten wurden. Hoover betont die Herausforderungen bei der Bewertung von Minen aufgrund zahlreicher spekulativer Faktoren und unterstreicht gleichzeitig die Bedeutung sowohl von Managementmaßnahmen als auch geologischer Erkenntnisse bei der Beurteilung des Wertes einer Mine. Das erste Kapitel führt den Leser in die Details der Minenbewertung ein und erläutert Methoden zur Bestimmung des durchschnittlichen Metallgehalts mithilfe von Probenentnahmen und Analyseplänen – dadurch wird die Grundlage für eine eingehende Diskussion über die verschiedenen Komplexitäten der Bergbauindustrie gelegt.