Hic et Hec

Mirabeau, Honoré-Gabriel de Riqueti, comte de, 1749-1791

Über dieses Buch

„Hic et Hec“ von Honoré-Gabriel de Riqueti Mirabeau ist ein erotischer Roman, der Ende des 18. Jahrhunderts verfasst wurde. Das Werk beschäftigt sich mit Themen der sexuellen Erkundung und des Verlangens und zeigt die Interaktionen sowie Beziehungen seiner Charaktere auf eine provokative Weise dar. Die Erzählung führt uns in das Leben eines jungen Protagonisten, eines Abbés, dessen Erfahrungen mit Lust und Bildung in einem komplexen Zusammenspiel mit verschiedenen Personen – insbesondere Frauen – entstehen. Der Beginn des Romans legt den Rahmen für das Leben dieses Abbés; er beginnt mit seiner Kindheit, in der er über die Einflüsse nachdenkt, die sein Verständnis von Liebe und Sexualität geprägt haben. Er schildert seine Begegnungen mit männlichen Lehrern, die eine bedeutende Rolle bei seinem sexuellen Erwachen spielen – was schließlich zu seiner Beziehung zur schönen Madame Valbouillant und ihrer jungen Schülerin Babet führt. Während der Abbé diese Beziehungen durchlebt, entwickelt sich die Erzählung zu einer Mischung aus sinnlichen Abenteuern und komischen Situationen, die die exzentrische und vielschichtige Natur des Erotismus im Frankreich des 18. Jahrhunderts veranschaulichen. Der Anfang des Romans setzt sowohl den Ton der unbeschwerten Neugier als auch den historischen Kontext fest, der die Wünsche und Handlungen der Charaktere bestimmt.

Autor
Mirabeau, Honoré-Gabriel de Riqueti, comte de, 1749-1791
Leseniveau
B1 · Mittelstufe
Sprache
Français

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