„Les mutations du livre“ von Marie Lebert ist eine wissenschaftliche Veröffentlichung aus dem frühen 21. Jahrhundert. Dieses Werk fasst die Entwicklung des Buches von 1971 bis heute zusammen und untersucht insbesondere den Einfluss des Internets sowie digitaler Technologien auf die Verlagsbranche, die Literatur und Lesegewohnheiten. Es behandelt Veränderungen wie den Aufstieg von E-Books, Online-Buchhandlungen und digitalisierten Bibliotheken sowie die sich wandelnden Beziehungen zwischen Autoren und Verlegern im Kontext des digitalen Zeitalters. Der einleitende Teil skizziert die Grundidee des Buches und betont, dass das Internet sowie digitale Technologien das seit Jahrhunderten bestehende traditionelle Buchwesen grundlegend verändern. Marie Lebert erklärt, dass gedruckte Bücher zwar weiterhin von Bedeutung sind, aber neue Formate und Plattformen zunehmend an Bedeutung gewinnen – ebenso wie alternative Lesegewohnheiten. Mit besonderem Fokus auf die Entwicklung des Gutenberg-Projekts und seine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung literarischer Werke reflektiert das Buch sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen dieser digitalen Transformation für Leser, Autoren und Verleger. Die Einleitung bereitet den Weg für eine tiefergehende Untersuchung konkreter Fallstudien und Trends in den folgenden Kapiteln und zeigt so die umfassende sowie sich ständig weiterentwickelnde Natur des Buches im digitalen Zeitalter auf.