„Die grüne Mumie“ von Fergus Hume ist ein Roman, der vermutlich Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Geschichte handelt von einem jungen Paar – Archie Hope und Lucy Kendal –, das sich auf dem Weg der Liebe durch eine Welt voller Geheimnisse und Intrigen bewegt. Im Mittelpunkt steht dabei eine seltene Mumie, die Lucys archäologischer Stiefvater, Professor Braddock, unbedingt in seinen Besitz bringen möchte. Zu Beginn des Romans lernen die Leser Archie und Lucy kennen; sie führen ein verspieltes, aber ernstes Gespräch über ihre Verlobung. Archie erzählt, welche Mittel er eingesetzt hat, um Professor Braddocks Zustimmung zu erhalten – darunter auch den Kauf einer wertvollen peruanischen Mumie von Malta. Ihr unbeschwertes Geplänkel wird jedoch bald von düstereren Bedenken bezüglich der mysteriösen Mumie überschattet, als Lucy ihre Besorgnis über die Besessenheit ihres Stiefvaters für Archäologie äußert. Die Einleitung schafft eine Mischung aus romantischen Elementen und Andeutungen düstererer, unvorhergesehener Komplikationen – und legt so den Grundstein für ein größeres Geheimnis, das sich später um das Verschwinden der Mumie sowie das tragische Schicksal von Braddocks Assistentin entwickelt.