„Štafeta“ von František Omelka ist ein Roman, der Mitte des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Handlung spielt in Nome, Alaska, während einer angespannten Zeit, in der eine Diphtherieepidemie die lokale Bevölkerung – insbesondere Kinder – bedroht. Der Erzählung folgt Dr. Welch auf seiner gefährlichen Reise, um lebenswichtiges Serum durch das unwegsame alaskische Gelände zu transportieren; dabei werden Themen wie Mut, Opferbereitschaft und Gemeinschaftsgeist in den Vordergrund gerückt. Zu Beginn des Romans werden die harten Lebensbedingungen in Nome beschrieben – an einem kalten Januaraabend im Jahr 1925 bereitet sich die Gemeinde auf eine Kinderaufführung vor. Die Atmosphäre ändert sich dramatisch, als bekannt wird, dass eine Diphtherieepidemie ausgebrochen ist und Panik unter den Einwohnern auslöst. Als Dr. Welch erkennt, wie dringend das Serum zur Bekämpfung der Krankheit benötigt wird, entwickelt er schnell einen Plan: Eine Staffel von Männern soll das Serum von Nenana nach Nome transportieren. Die Dringlichkeit ist offensichtlich – Freiwillige werden mobilisiert, und so tauchen Charaktere auf, die bereit sind, ihr Leben für andere zu riskieren.