„Väter und Kinder“ von Iwan Sergejewitsch Turgenew ist ein Roman, der 1862 veröffentlicht wurde. Als der Universitätsabsolvent Arkadi zusammen mit seinem Freund Bazarov – einem selbsternannten Nihilisten – nach Hause zurückkehrt, stoßen ihre radikalen Philosophien mit den Werten der älteren Generation auf Widerstand. Bazarovs Ablehnung von Tradition und Emotionen wird auf die Probe gestellt, als er der faszinierenden Anna Odintsova begegnet. Während sich romantische Verwicklungen entwickeln und die Spannungen zwischen den Generationen zunehmen, müssen die jungen Männer herausfinden, ob ihre Ideale den Herausforderungen von Liebe, Familie und Sterblichkeit im Russland des 19. Jahrhunderts standhalten können.