„Yūjō“ von Saneatsu Mushanokoji ist ein Roman, der vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Geschichte handelt vom Protagonisten Nojima, einem Drehbuchautor, der die schöne und unschuldige junge Frau Sugiko zum ersten Mal in einem Theater trifft. Das Buch thematisiert Liebe, Freundschaft sowie die Komplexitäten menschlicher Emotionen und Wünsche – insbesondere, als Nojima von Sugiko fasziniert wird. Der Beginn des Romans schildert ihre erste Begegnung: Ein Freund lädt Nojima zu einer Aufführung ein, obwohl er eigentlich nicht hingehen wollte. Trotz seiner Unzufriedenheit mit der Inszenierung reizt ihn die Vorstellung, Sugiko zu sehen. Während er ihre Schönheit und ihren natürlichen Charme beobachtet, kämpft er mit seinen Gefühlen und Unsicherheiten – insbesondere in den sozialen Interaktionen mit Freunden, darunter auch Nakada, Sugikos Bruder. Die Erzählung legt die Grundlage für Nojimas widersprüchliche Emotionen sowie die aufkeimenden Gefühle gegenüber Sugiko und bereitet den Weg für eine tiefergehende Untersuchung ihrer Beziehung sowie der gesellschaftlichen Erwartungen, die ihr Leben beeinflussen.