„Af mit Levned“ von Johan Louis Ussing ist eine autobiografische Erzählung, die vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Das Werk schildert das Leben des Autors und beschreibt detailliert seine Erfahrungen von der Kindheit über seine Ausbildung bis hin zu seiner späteren Karriere. Durch seine Erzählung reflektiert Ussing über seine familiäre Herkunft, seine Bildung sowie die Menschen, die ihn beeinflusst haben – und bietet so einen persönlichen Einblick in sein Leben vor dem Hintergrund der sich verändernden akademischen und kulturellen Landschaft seiner Zeit. Der Beginn von „Af mit Levned“ führt uns in die Gedanken des Autors über die Natur der Autobiografie ein, gerade als er seinem 70. Geburtstag naht. Er erhält einen Brief von einem Freund, der ihn dazu ermutigt, über sein Leben zu schreiben – und zugibt, dass seine Vergangenheit vielleicht nicht besonders bemerkenswert erscheinen mag. Ussing schildert anschließend seine frühen Jahre in Kopenhagen, seine familiären Verbindungen sowie bedeutende Persönlichkeiten aus seinem Umfeld. Lebhaft beschreibt er seine Kindheitserinnerungen, die Umgebung, in der er aufgewachsen ist, sowie den Einfluss seines Vaters und seiner Geschwister auf seine Ausbildung und Charakterentwicklung – und legt so den Grundstein für die detaillierten Erinnerungen an seine Jugend, die im weiteren Verlauf des Buches folgen.
Vand- og stenhoejsplanter en vejledning for havevenner
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Korvetten Heimdals Togt til de vestindiske Farvande i Aarene 1861 & 1862
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Stauder
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Mit liv og levned som jeg selv har forstaaet det
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Kort og sandfærdig Beretning om den vidtudraabte Besættelse udi Thisted
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Pride and Prejudice