«Mit liv og levned som jeg selv har forstaaet det» von J. Fibiger ist eine autobiografische Erinnerungsschrift aus dem späten 19. Jahrhundert. Das Buch schildert die Lebenserfahrungen des Autors, geht auf sein frühes Familienleben, seine Ausbildung und seinen beruflichen Werdegang ein und gibt Einblick in seine Herkunft und die Menschen, die ihn geprägt haben. Im Verlauf der Erzählung werden die Eltern des Autors und ihre Entbehrungen vorgestellt, wodurch sich persönliche Geschichte und kultureller Kontext verbinden. Der Beginn der Memoiren zeichnet ein anschauliches Bild von Fibigers Rückkehr in die Umgebung seiner Kindheit auf der Insel Falster und blickt auf die prägenden Jahre und die grundlegenden Momente zurück, die seine Identität formten. Er stellt seinen familiären Hintergrund dar und beschreibt den Einfluss seiner Eltern, insbesondere seines Vaters, der eine bedeutende intellektuelle Gestalt war. In diesem Abschnitt teilt Fibiger nostalgische Erinnerungen, reiche Schilderungen seiner Umgebung und die entscheidenden Ereignisse, die zu seiner Charakterbildung beitrugen, und bereitet so den Weg für eine tiefere Erkundung seines Selbstverständnisses und seiner Lebenslehren.