„Eirēnikiá“ von Ioannes Polemes ist eine Gedichtsammlung, die vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Das Buch thematisiert Frieden, Liebe und das menschliche Erleben und betont den Wunsch nach Harmonie nach Konflikten und Leiden. Es beschreibt die emotionalen Erfahrungen von Menschen, wenn sie ihre Beziehungen gestalten und mit den Folgen des Krieges umgehen müssen. Der Inhalt von „Eirēnikiá“ wird durch eine lyrische Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten des Lebens dargeboten – von der Trost spendenden Freude im Familienleben bis zum Schmerz der Sehnsucht und Trennung. Polemes verwendet reichhaltige Bilder und personifiziert oft Konzepte wie Liebe und Frieden als Wesen, die sich untrennbar in das Leben der Menschen einweben. Die Gedichte spiegeln einen aufrichtigen Kampf zwischen dem Gewicht vergangener Traumata und einer hoffnungsvollen Sicht auf die Zukunft wider; sie feiern die Schönheit von Liebe und Gemeinschaft und sehnen sich nach der Stärke des Friedens in einer von Konflikten geprägten Welt.