„Die beiden Magier: Der Wendepunkt“ von Henry James ist ein Roman, der Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurde. Dieses Werk erzählt eine übernatürliche Geschichte, die sich mit Themen wie Unschuld und Böswilligkeit befasst und dabei auf die rätselhafte Figur einer Gouvernante fokussiert – eine Frau, die eingestellt wird, um zwei Kinder auf einem abgelegenen Anwesen zu betreuen. Während sie ihre Pflichten erfüllt, stößt sie auf die bedrohliche Präsenz böser Erscheinungen, die das Wohlergehen der Kinder gefährden. Zu Beginn der Geschichte versammeln sich einige Freunde um ein Feuer und erzählen unheimliche Geschichten. Einer von ihnen, Douglas, erwähnt eine besonders grausige Erzählung über zwei Kinder sowie einen schrecklichen Vorfall, der ein Kind und seine Mutter tief erschütterte. Diese Andeutungen wecken die Neugier der Zuhörer und führen dazu, dass Douglas verspricht, seine beunruhigende Geschichte zu erzählen – eine Geschichte, die eng mit der Gouvernante verbunden ist. Die Handlung entwickelt sich, als Douglas bereit ist, das Manuskript einer verstorbenen Gouvernante vorzulesen; diese hatte auf dem Anwesen Bly äußerst beunruhigende Erlebnisse gemacht – und es steht zu erwarten, dass dort weitere schreckliche Ereignisse mit den Kindern zusammenhängen werden. Der Beginn des Romans setzt bereits den Ton der Spannung sowie die unheimliche Atmosphäre dieser Geschichte fest und deutet an, dass die Erfahrungen der Gouvernante sowohl schön als auch grauenhaft sein werden.