„Die Ketzer“ von G. K. Chesterton ist eine Sammlung von Essays, die 1905 veröffentlicht wurde. In zwanzig provokativen Kapiteln stellt Chesterton die führenden Intellektuellen seiner Zeit in Frage – darunter George Bernard Shaw, H. G. Wells und Friedrich Nietzsche. Er kritisiert Atheismus, Nihilismus, Sozialdarwinismus und Eugenik und verteidigt gleichzeitig das orthodoxe Christentum. Seine Argumente erstrecken sich über Kosmologie, Anthropologie und Theologie und richten sich gegen diejenigen Philosophien, die seiner Ansicht nach den modernen Denkstil prägen. Zusammen mit „Orthodoxy“ bildet dieses Werk die Grundlage für Chestertons moraltheologische Überzeugungen.
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