„Una Donna“ von Sibilla Aleramo ist ein Roman, der zwischen 1901 und 1904 geschrieben wurde. Als eines der ersten feministischen Bücher Italiens erzählt es die autobiografische Geschichte einer Frau auf ihrem Weg von der Kindheit zur Reife. Nach dem psychischen Zusammenbruch und der Einweisung ihrer Mutter gerät die Protagonistin in eine unglückliche Ehe, die von Gewalt und Kontrolle geprägt ist. Zwischen ihrer Liebe zu ihrem kleinen Sohn und ihrem Bedürfnis nach Unabhängigkeit steht sie vor einer quälenden Entscheidung, die ihr zukünftiges Schicksal bestimmen wird.
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