„The Postal Power of Congress: A Study in Constitutional Expansion“ von Lindsay Rogers ist eine Dissertation und verfassungsrechtliche Analyse aus dem frühen 20. Jahrhundert. Die Arbeit untersucht die gesetzgeberische und gerichtliche Geschichte der Kongressbefugnis, Postämter und Poststraßen einzurichten, und erkundet, wie sich diese Befugnis im Laufe der Zeit ausgeweitet hat. Rogers argumentiert, dass diese Ausweitung erhebliche verfassungsrechtliche Fragen und Implikationen hinsichtlich der Bundesgewalt aufwirft. Der Beginn der Arbeit führt in den historischen Kontext der Postgewalt ein und verweist auf zentrale Figuren und Dokumente wie „The Federalist“, das eine begrenzte Auffassung von der Bedeutung dieser Befugnis hatte. Rogers hebt die Entwicklung der Postfunktionen und die daraus folgenden rechtlichen Debatten um die Grenzen der Kongressautorität hervor. Er erwähnt die anfängliche Einrichtung von Postdiensten im kolonialen Amerika, Benjamin Franklins Beiträge und die entscheidende Rolle des Kongresses bei der Erfüllung der Kommunikationsbedürfnisse einer wachsenden Nation. Diese grundlegende Erkundung bereitet den Boden für eine tiefere Analyse der Auswirkungen der Postgewalt auf die Bundeskontrolle und die individuellen Rechte im gesamten Buch.