„Wie es fliegt – oder Die Eroberung der Luft“ von Richard Ferris ist eine wissenschaftliche Veröffentlichung aus dem frühen 20. Jahrhundert. Dieses Werk schildert die Bemühungen der Menschheit, mechanischen Flug zu erreichen und erörtert die Erfindungen, die diese Ambition ermöglicht haben – wie Flugzeuge und Ballone. Zudem werden die Gesetze des Fluges, die Entwicklung verschiedener Flugmaschinen sowie praktische Informationen zur Herstellung und Bedienung dieser Maschinen behandelt. Der Einleitungsteil der Buches legt den Grundstein für eine eingehende Auseinandersetzung mit der Luftfahrttechnik und feiert die Verwirklichung des lang ersehnten Traums der Menschheit, zu fliegen – insbesondere anhand bedeutender Entwicklungen in der Luftfahrt um das Jahr 1908 unter Beteiligung von Persönlichkeiten wie den Brüdern Wright und Santos-Dumont. Ferris betont die Bedeutung des Benzinmotors für diese Fortschritte und drängt darauf, grundlegende Konzepte wie die Eigenschaften der Luft sowie die Prinzipien des Fluges verständlich zu machen. Er legt damit den Grundstein für ein umfassendes Verständnis der Luftfahrttechnik und zeigt in den folgenden Kapiteln auf, wie sich Flugmaschinen im Detail untersuchen lassen – sowohl hinsichtlich ihrer Konstruktion als auch ihrer Funktionsweise – ohne dass das komplexe Thema für ein breites Publikum unverständlich bleibt.