„World in a Mirror“ von Albert Teichner ist eine Science-Fiction-Novelle, die Anfang der 1960er Jahre verfasst wurde. Die Handlung dreht sich um die erste interstellare Expedition der Menschheit, bei der ein ferner Planet erkundet wird, auf dem eine humanoide Spezies namens Newtaneaner lebt. Die Erzählung thematisiert kulturelle Missverständnisse sowie die Konsequenzen menschlicher Rücksichtslosigkeit in einer fremden Umgebung. Der Plot folgt einem Wissenschaftler, der an dieser Raumexpedition teilnimmt und auf die Newtaneaner stößt. Spannung entsteht, als ein rücksichtsloser Besatzungsmitglied namens Hacker Warnungen ignoriert und Handlungen unternimmt, die zu einer Katastrophe führen – insbesondere durch den Verzehr von Nahrungsmitteln, die chemisch inkompatibel mit der menschlichen Biologie sind, was seinen frühen Tod verursacht. Dieser tragische Vorfall dient als Anlass, über die Komplexitäten zwischenartlicher Beziehungen sowie die inhärenten Gefahren kultureller Begegnungen nachzudenken. Die Geschichte endet damit, dass der Protagonist über die zugrunde liegenden Unterschiede zwischen Zivilisationen sowie den potenziellen Konflikten aufgrund grundlegender biologischer Unterschiede nachdenkt.