„La Poupée Sanglante“ von Gaston Leroux ist ein fantastischer Roman, der 1923 veröffentlicht wurde. Christine, die Tochter eines Uhrmachers, besitzt einen Automaten namens Gabriel und ist mit dem Wissenschaftler Jacques Cotentin verlobt. Ihr Nachbar, der körperlich entstellte Buchbinder und Dichter Bénédict Masson, beobachtet, wie ein mysteriöser junger Mann von perfektem Aussehen sie besucht. Eines Nachts hört er, wie Christine ihren Vater bittet, diesen jungen Mann nicht zu töten. Obwohl der Roman von Hoffmanns Erzählungen inspiriert ist und voller seltsamer Ereignisse ist, bietet die Schlussfolgerung des Romans rationale Erklärungen für die scheinbar übernatürlichen Geschehnisse.
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