„Légy jó mindhalálig“ von Zsigmond Móricz ist ein Roman, der im Jahr 1892 angesiedelt ist. Der elfjährige Misi Nyilas – ein herausragender Schüler einer reformierten Hochschule in Debrecen – stammt aus einer armen Familie, gewinnt jedoch durch seinen Intelligenz und seine Integrität Respekt. Als er einen Lottoschein verliert, der ihm anvertraut wurde, gerät dieser ehrliche Junge in ein Netz aus Lügen und Erwachsenenintrigen. Vor einem Tribunal, das ihn zerstören will, steht Misi der menschlichen Grausamkeit und Ungerechtigkeit gegenüber – während er fest an seinen Glauben an das Gute hält.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: hu.wikipedia.org/wiki/Nyilas_Misi