„Riesige Gehirne – oder Maschinen, die denken“ von Edmund Callis Berkeley ist eine wissenschaftliche Veröffentlichung aus dem späten Jahrzehnt der 1940er Jahre. Das Buch untersucht die Entwicklung und Funktionsweise früher Computer und vertritt die These, dass diese Maschinen Aufgaben erfüllen können, die dem menschlichen Denken ähneln. Es beschreibt verschiedene Arten von Rechenmaschinen, ihre Bedeutung für den Fortschritt des Wissens sowie die Auswirkungen der Computer auf unsere Gesellschaft. Zu Beginn skizziert der Autor den Zweck und den Umfang des Werkes und betont das Auftauchen von Maschinen, die in der Lage sind, komplexe Berechnungen durchzuführen und logisch zu denken. Berkeley führt außerdem den Begriff „mechanische Gehirne“ ein und erläutert, wie diese Informationen mit bemerkenswerter Effizienz verarbeiten und handhaben – oft sogar über menschliche Fähigkeiten hinaus. Der einleitende Teil legt die Grundlage für tiefergehende Diskussionen über das Design spezifischer Maschinen, die Natur des Denkens sowie die zukünftigen Grundlagen intelligenter Technologien.