„Die Arkadien der Gräfin von Pembroke“ von Philip Sidney ist ein prosaischer Pastoralroman, der gegen Ende des 16. Jahrhunderts verfasst wurde. Dieses anspruchsvolle Werk vereint das idealisierte Leben eines Schafhirten mit dramatischen Erzählungen über Turniere, politische Intrigen, Entführungen und Schlachten. Als ein Herzog eine düstere Prophezeiung erhält, die den Diebstahl seiner Töchter sowie die Usurpation seines Throns vorhersagt, zieht er sich in eine ländliche Hütte zurück – in der Hoffnung, dem Schicksal zu entkommen. Vor seinem Tod überarbeitete und erweiterte Sidney seine ursprüngliche Fassung erheblich, wodurch zwei Hauptwerke entstanden, die von Gelehrten als „Alte“ und „Neue Arkadien“ bezeichnet werden.
Wikipedia-Seite zu diesem Werk: en.wikipedia.org/wiki/The_Countess_of_Pembroke%27s_Arcadia