De verdwijn-machine

Valkenstein, Kees, 1862-1952

Über dieses Buch

„Die Verschwindungsmaschine“ von Kees Valkenstein ist ein Roman, der vermutlich Mitte des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Geschichte handelt von Professor Wells, der eine mysteriöse Maschine entwickelt, mit der Gegenstände unsichtbar gemacht werden können – was bei der Öffentlichkeit Neugier und Skepsis hervorruft. Als seine Erfindung zunehmend Aufmerksamkeit erregt, verschwindet jedoch ein großer Teil dieser Maschine, was Professor Wells auf die Suche nach ihr führt. Zu Beginn des Romans werden wir in die Nachwirkungen eines Weltkriegs versetzt; die Menschen kehren allmählich zum normalen Leben zurück – insbesondere der Innovationsgeist spielt dabei eine wichtige Rolle. Professor Wells’ Erfindung wird vorgestellt, doch schon bald gerät sie ins Visier von Intrigen, als die Hälfte davon verschwindet. Ebenfalls werden wir die Familie Bruggeman kennengelernt, die in der Region Veluwe Urlaub macht und darunter ein neugieriger Junge namens Koen ist. Während eines Spaziergangs im Wald entdeckt Koen eine mysteriöse Box, in der sich die Überreste der Verschwindungsmaschine befinden; daraufhin erlebt er die erstaunlichen Auswirkungen der Unsichtbarkeit – sowohl bei Gegenständen als auch bei seinen Interaktionen mit seinem Freund Piet. Der Beginn des Romans setzt somit eine Mischung aus Abenteuer und Geheimnis in Bezug auf die Fähigkeiten dieser Maschine sowie die daraus resultierenden Abenteuer in Gang.

Anmerkungen

Von der Autorin illustriert.

Autor
Valkenstein, Kees, 1862-1952
Leseniveau
A2 · Grundstufe
Sprache
Nederlands