„Das Haus der Claudine“ von Colette ist ein autobiografisches Werk, das 1922 veröffentlicht wurde. Durch kurze, lebendige Szenen erinnert sich Colette an ihre glückliche Kindheit auf dem französischen Land und bringt ihre Mutter Sido, ihren Vater, ihre Geschwister sowie ihre geliebten Haustiere zum Leben. Jedes Kapitel schildert einen bestimmten Moment oder eine Erinnerung – die besorgten Anrufe ihrer Mutter, die Familien Dynamik, die Dorfbewohner sowie die Tiere, die ihren Lebensraum ausmachten. Diese intimen Portraits offenbaren die tiefen Bindungen und die alltägliche „Magie“ ihrer Jugend in Saint-Sauveur-en-Puisaye und bilden so ein Mosaik des ländlichen Lebens in Frankreich.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: fr.wikipedia.org/wiki/La_Maison_de_Claudine