„L’abîme“ von Charles Dickens und Wilkie Collins ist ein Roman, der Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Geschichte befasst sich mit Themen wie Identität, Familie und fehlgeleiteten Beziehungen; der zentrale Charakter Walter Wilding muss mit einer unerwarteten Enthüllung über seine Herkunft konfrontiert werden, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Der Beginn des Romans führt die Leser in die düstere Atmosphäre der Londoner Straßen zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein – insbesondere in das Schicksal verlassener Kinder in einem Waisenhaus. Eine junge Frau namens Sally wird von einer verschleierten Dame angesprochen, die offenbart, die Mutter eines Kindes zu sein, das der Einrichtung anvertraut wurde, und nach dem Namen des Kindes fragt. Später geht die Erzählung in eine spätere Zeit über: Walter Wilding, ein wohlhabender junger Mann, kümmert sich um die Angelegenheiten seiner verstorbenen Mutter und sehnt sich nach familiären Bindungen. Als er nach einer neuen Haushälterin sucht, entdeckt er Intrigen und Tragödien in seinen Beziehungen – was den Weg für weitere Erkundungen seines Schicksals ebnet. Der melancholische Ton des Beginns verbindet persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Problemen und deutet auf die Komplexitäten hin, die Wildings Leben noch erwarten werden.
Kein Durchgang möglich