„Kleine Reisen zu den Häusern der Großen – Band 11“ von Elbert Hubbard ist eine Sammlung biografischer Skizzen, die Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurden. Dieser Band konzentriert sich speziell auf bedeutende Persönlichkeiten aus dem Geschäftsleben und hebt die Leistungen sowie die Philosophien einflussreicher Unternehmer hervor. Ziel des Buches ist es, die Ideen und Beiträge von Personen wie Robert Owen und James Oliver zu untersuchen und deren Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft zu betonen. Zu Beginn stellt Hubbard Robert Owen als einen pionierhaften Geschäftsmann und Sozialreformer vor, der an der moralischen Notwendigkeit gegenseitig vorteilhafter geschäftlicher Beziehungen glaubte. Der Text schildert Owens frühes Leben und seine Karriere – einschließlich seiner Rückkehr in seine Heimatstadt nach vielen Jahren Abwesenheit sowie seines Engagements für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und den Schutz des Wohlergehens der Mitarbeiter. Besonders hervorgehoben wird Owens Ablehnung von Ausbeutungspraktiken im Geschäftsleben, seine Hingabe an Bildung sowie seine Vision einer idealen Gesellschaft, in der das Wohl der Einzelnen untrennbar mit dem Allgemeinwohl verbunden ist. Nach dieser Einführung folgt die Biografie von James Oliver, die seinen Werdegang als innovativer Pflughersteller und die Gründung des Unternehmens „Oliver Plow Works“ beschreibt – ein Unternehmen, das bei der Entwicklung landwirtschaftlicher Geräte Wert auf Qualität und Nützlichkeit legte.