„Beatrice“ von H. Rider Haggard ist ein Roman aus dem späten 19. Jahrhundert. Die Geschichte konzentriert sich auf Beatrice Granger, eine junge Frau, die mit dem Verlust ihrer Mutter ringt und in einer Zwielichtkulisse am Meer über ihr Leben nachdenkt. Die Erzählung entfaltet Themen von Liebe, Verlust und dem menschlichen Geist, während Beatrice über ihre Vergangenheit nachsinnt und zugleich bedeutsame Ereignisse erlebt, die zu verwandelnden Erfahrungen führen. Der Beginn des Buches führt Beatrice ein, wie sie auf den Dog Rocks steht, das ruhige Meer betrachtet und über ihr Leben und die Erinnerung an ihre Mutter nachdenkt, die sieben Jahre zuvor verstorben ist. Ihre Selbstbesinnung wird durch das Aufziehen von Nebel unterbrochen, der die Ungewissheiten ihrer Zukunft versinnbildlicht. Zugleich wird Geoffrey Bingham vorgestellt, ein geschickter Jäger, der fest entschlossen ist, Wild zu erlegen. Im Verlauf der Geschichte kreuzen sich ihre Wege, als Beatrice, die sich beim Rudern im Nebel verirrt hat, Geoffrey ungewollt bei der Verfolgung eines abgeschossenen Vogels hilft und so den Weg für ihre unvermeidliche Verbindung mitten in den Prüfungen bahnt, die sie erwarten. Diese anfängliche Anlage schafft eine atmosphärisch dichte, emotionsreiche Stimmung und deutet die Herausforderungen voraus, denen beide Figuren begegnen werden, während sie ihre durch Liebe und Widrigkeiten verwobenen Schicksale durchleben.
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