„Memoirs d’Outre-Tombe, Band 4“ des Vicomte de François-René Chateaubriand ist ein zwischen 1809 und 1841 verfasstes Memoir. Dieses autobiografische Meisterwerk umfasst vier unterschiedliche Lebensphasen Chateaubriands: seine Kindheit in der Bretagne im Schatten seines autoritären Vaters, seine einsamen Wanderungen durch die Wälder von Combourg, die seine literarische Fantasie weckten, seine tiefe Bindung zu seiner Schwester Lucile sowie seine Zeugenschaft an der Gewalt der Französischen Revolution. Das Werk schildert die Veränderungen im ländlichen Frankreich, die aristokratischen Traditionen sowie die spätere Flucht des Autors nach Amerika – alles unter Berücksichtigung seines Wunsches, dass es erst nach seinem Tod veröffentlicht werden sollte.
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