„Die Memoiren von François-René de Chateaubriand, einst Botschafter in …“ sind eine nach dem Tod des Autors 1849 und 1850 veröffentlichte Autobiografie. Diese umfassende Darstellung seines Lebens verbindet politische Ereignisse mit persönlichen Erinnerungen. Der Begründer des französischen Romantizismus schildert seine Erfahrungen als Soldat, Reisender, Romanautor und Staatsmann in einer Zeit großer historischer Umwälzungen. Seine poetische Prosa sowie der melancholische Ton faszinierten die jungen Romantiker und inspirierten Victor Hugo dazu, zu erklären, er wolle „entweder Chateaubriand werden oder gar nichts“. Aus finanziellen Gründen mussten diese Memoiren posthum veröffentlicht werden.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/M%C3%A9moires_d%27Outre-Tombe