„The Wonder“ von J. D. Beresford ist ein Roman, der Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Geschichte beschäftigt sich mit Themen wie Intelligenz, Abnormalität sowie den gesellschaftlichen Wahrnehmungen dazu – insbesondere aus der Perspektive eines außergewöhnlichen Kindes namens Victor Stott. Der Erzählung folgt Ginger Stott, eine ehrgeizige Cricketspielerin, deren Leben aufgrund der besonderen Eigenschaften ihres Sohnes unerwartete Wendungen nimmt. Zu Beginn des Buches wird in einer Zugszene beschrieben, wie ein namenloser Erzähler eine Frau mit einem ungewöhnlichen Säugling beobachtet. Das Aussehen des Kindes fesselt die Aufmerksamkeit der anderen Passagiere – es entsteht eine Mischung aus Faszination und Abscheu. Während der Erzähler mit seinem eigenen Ekel gegenüber diesem „Freak“ kämpft, erfahren wir, dass das Kind in seinem ersten Lebensjahr weder gesprochen noch geweint hat. Die Diskussionen beziehen sich außerdem auf das schützerische Verhalten der Mutter sowie die Reaktionen der Umstehenden – dies verdeutlicht die Spannung zwischen Normalität und Außergewöhnlichkeit. Diese Begegnung deutet bereits auf die Komplexität von Victor Stotts Charakter hin und legt den Grundstein für die weitere Erkundung seiner einzigartigen Kindheit sowie der Herausforderungen, mit denen seine Familie konfrontiert ist.