Die „Ilias“ von Homer ist ein altgriechisches Epos, das um die späte 8. oder frühe 7. Jahrhundert v. Chr. verfasst wurde. Die Handlung spielt in den letzten Wochen des zehnjährigen Trojanischen Krieges und schildert den zerstörerischen Zorn des Achilles, des größten griechischen Kriegers. Nach einem heftigen Streit mit König Agamemnon wegen Ehre und Stolz zieht sich Achilles aus der Schlacht zurück – was eine Reihe tragischer Ereignisse auslöst. Die Erzählung wechselt zwischen brutalen Schlachten und intimen persönlichen Momenten ab, während selbst die olympischen Götter in die Angelegenheiten der Sterblichen eingreifen und ihre auserwählten Helden bevorzugen. Dieses zeitlose Werk untersucht das Thema Ruhm, Schicksal und Zorn.
Wikipedia-Seite über dieses Buch: en.wikipedia.org/wiki/Iliad Project Gutenberg bietet mehrere Ausgaben dieses E-Books: #51355 (übersetzt von George Chapman) #6130 (übersetzt von Alexander Pope) #16452 (übersetzt von William Cowper) #22382 (übersetzt von Theodore Alois Buckley) #6150 (übersetzt von Edward, Earl of Derby) #3059 (übersetzt von Andrew Lang, Walter Leaf und Ernest Meyers) #2199 (übersetzt von Samuel Butler)